Drachenfrau, Schattenflüsterin, Dämonenjägerin

Als Grenzgängerin wandere ich mit Leichtigkeit zwischen dieser materiellen, greifbaren Dimension (von manchen als die reale Welt bezeichnet) und anderen Welten. Zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren. Zwischen dem Bewussten und dem Unterbewussten. Zwischen den unterschiedlichen Zeitebenen. Meine Sinne sind dabei das Eingangstor in die nicht alltägliche Wirklichkeit. Ich bin also eine Brückenbauerin zwischen den Welten.

Der Begriff Schamanismus kommt vermutlich aus dem tungusischen und bedeutet, jemand der in der Dunkelheit sieht.

Für mich und meine schamanische Arbeit spielt die Natur eine wichtige Rolle. Viele meiner Klienten kommen zu mir, wenn sie sich in einem Hamsterrad des Lebens befinden. Das kann beruflich oder privat sein. Sie sehen keinen Ausweg, weil sehr funktionelle und strukturierte Gesetzmäßigkeiten, meistens entstanden aus gesellschaftlichen und familiären Erwartungen, sie lähmen. Ein Zurückführen und eine Rückverbindung mit den natürlichen Zyklen ist hier sehr sinnvoll. Ein Verständnis dafür, dass es nicht immer nur Wachstum geben kann, es gibt auch einen Stillstand. So wie es in der Natur den Sommer gibt und auch den Winter. Und die Natur zeigt uns so schön, dass im Winter, wo alles scheinbar tot ist, vieles im Verborgenen und unter der Oberfläche stattfindet. Auf dass ein Neubeginn mit neuem Wachstum überhaupt möglich wird. Uns ist in den letzten Jahrzehnten eine gesunde Verbindung zur Natur abhanden gekommen.

Ich selbst habe in Krisen viel Heilung im Wald erfahren. Darum biete ich ein individuelles, schamanisches Business-Coaching speziell für Frauen an. Bei der 1000 jährigen Eiche - einem ganz besonderen Kraftort. Wenn Sie Interesse haben, vereinbaren Sie mit mir einen Termin. Ich freue mich darauf mit Ihnen in andere Möglichkeiten einzutauchen.

 

Die Begegnung mit dem Schatten des kollektiv Weiblichen

Sie werden sich vermutlich schon gefragt haben, warum ich mich Drachenfrau nenne. Na ja, als Schamanin habe ich natürlich Krafttiere, die mich begleiten. Einen Raben zum Beispiel. Er hilft mir, wenn es darum geht, die Verbindung zu Verstorbenen herzustellen. Aber die Sache mit den Drachen ist eine ganz andere. Und davon will ich Ihnen gerne erzählen. Und freue mich auf Ihr offenes Ohr und auch auf Ihr offenes Herz!  

Der Drachenenergie begegnete ich zum ersten mal vor Jahren mitten im Sommer auf den Feldern. Ich ging mit meinem Hund spazieren, war in Blumen und in dem Grün der Wiesen vertieft. Und da war er plötzlich, der Universelle Drache. Die Erde unter meinen Füßen ähnelte einer Reptilienhaut. Sie war ausgetrocknet von der Hitze - es hatte schon lange keinen Regen mehr gegeben. Und diese Haut begann vor meinen Augen zu flimmern und sich zu bewegen und zog meine Aufmerksamkeit in das innere der Erde. Ich stand vor einem riesigen Felsen, zumindest dachte ich das zuerst. Bis es anfing kurz darauf sich zu bewegen. Und es machte mir keine Angst. Ich war eher neugierig, warum ich da war, und warum mir das passiert...denn vor mir lag ein Drache, der dabei war, zu erwachen.

Ich erfuhr von dem Drachen, dass er aus den Schatten des kollektiv Weiblichen entstanden sei. Ich wusste nicht sogleich was das sein soll, der Schatten des kollektiv Weiblichen. "All die Anteile, die Frauen von sich abspalten, nicht annehmen wollen", verhiess mir die Stimme. Ich konnte immer noch nicht konkret damit etwas anfangen, doch ich wurde immer gespannter und wollte es heraus finden. Seitdem begleiten mich die Drachen. Ich habe auch meinen eigenen Drachen - Toladem - an meiner Seite. Gerade bei meiner schamanischen Arbeit, bei der ich viel und vom Herzen gerne in Frauen Kreisen wirke, kommt er immer wieder sehr kraftvoll zum Einsatz.

Aus diesen Begegnungen habe ich angefangen Illustrationen zu zeichnen und Märchen dazu zu schreiben. Die Drachenenergie ist etwas zutiefst archaisches. Das Märchenerzählen erscheint mir die einzige Möglichkeit, als Brücke für die Drachen in diese Wirklichkeit zu dienen. Die Märchen handeln im Kern von den Schatten des Weiblichen, den Wunden der Frauen, der Befreiung und die Rückkehr der Drachen. Wenn der Hausdrache seine Selbstermächtigung annimmt, wird eine wunderschöne Königin zum Vorschein kommen. Und plötzlich dürfen die Märchen eine wesentlich größere Rolle in unserem Alltag spielen, als wir ihnen zugemutet hätten. Und sogar zu unserer Befreiung beitragen.

 

Was macht mich als Schamanin aus?

Als Schamanin habe ich eine tiefe Verbindung zu den Naturgesetzen und bin mir dessen bewusst, dass alles mit allem verbunden ist. Ich weiss um die Existenz verschiedener Dimensionen und Welten und sehe hinter dem Vorhang, der zwischen der alltäglichen Wirklichkeit und einer anderen, viel umfassenderen Betrachtungsebene, steht. Das Einsetzen von Klag, Gesang und Trommel (oder andere Instrumente) gehört zu meiner Ausübung dazu. Ich kann Seelenverluste erkennen und weiss um deren Auswirkung auf unser Leben. Für Schamanen ist alles beseelt und durchdrungen von der schöpferischen Essenz - vom großen Geist. Dazu gehören auch Pflanzen und Tiere. Deshalb sehen Schamanen in den Pflanzen und Tieren ihre Schwester und Brüder.

Welche Krafttiere begleiten mich bei meiner Arbeit?

Einer der ersten Krafttiere, die an meiner Seite auftauchten, ist der Rabe. Meiner steht mir zur Seite, wenn es darum geht in die Andreswelt zu reisen und Botschaften von verstorbenen Personen zu überbringen. Er unterstützt mich auch bei allen anderen Themen, die mit Verstorbenen zu tun haben. Wenn ein Klient beispielweise noch etwas ungeklärtes in sich trägt, das in eine Befriedung gebracht werden kann, mit einer Person, die nicht mehr am Leben ist, dann zeigt sich der Rabe als guter Ratgeber und Verbinder. Er ist weise und auch sehr klar, hilft immer den Fokus zu bewahren und nicht abzutriften in Ablenkungen - was gerade in solchen Situationen von größter Wichtigkeit sein kann.

Außerdem habe ich noch einen schwarzen Jaguar an meiner Seite, der eher im Verborgenem aggiert. Dieser taucht bis jetzt selten auf, wenn es um schwierige Prozesse geht, die viel Kraft und einen sehr wachen Instinkt benötigen. Er fordert und fördert absolute Ehrlichkeit und Hingabe. Daraus entstehen sehr viel Mut und Stärke!

Ich danke meinen Krafttieren für ihre treue Begleitung!      

Wozu dient die Trommel bei meiner Arbeit?

Ich habe meine Trommel durch einen "Zufall" gefunden. Obwohl ich absolut nicht auf der Suche nach einer Trommel war, sogar mit der Überzeugung, ich könne das gar nicht. Es geschah vor Jahren auf einer Messe, kurz vor Schluss. Und da sah ich sie, meine Trommel. Innerlich spürte ich ihren Ruf und hatte plötzlich ein großes Bedürfnis danach, sie zu berühren. Als ich sie in der Hand hielt, verband sich mein Systhem wie von selbst mit der Trommel - und wir wurden eins. Ich führe nicht die Trommel, sie führt mich. Sie gibt mir Impulse, was das Systhem des Klienten gerade braucht und an welcher Stelle im Körper. So kann es sein, dass ich sie ganz zart und leise spiele oder auch völlig wild und ungezähmt. Dabei liegt sie immer ganz leicht in meiner Hand und ihr Laut geht ganz tief in den Becken. Für Schamanen ist die Trommel eine Unterstützung um in andere Bewusstseinszustände zu gleiten, in die Trance zu fallen. Meine Trommel ruft gerne auch extatische Zustände hervor. Selbstverständlich ist sie eine große Begleiterin und Unterstützerin bei den Schamanischen Reisen in die andere Wirklichkeit. 

Weitere Helfer

Einen besonderen Dank möchte ich hier dem "kleinen Volk" anberäumen. Viele Pflanzenwesen, Elfen und Zwerge haben mir auf meiner Lebens-Reise geholfen. Eine Verbindung zu ihnen war mir schon als Kind möglich. Dafür wurde ich oft belächelt und es gab Zeiten, da traute ich mich nicht, das klar in die Welt zu tragen. Das hat sich heute geändert. Denn ich stehe mit meinen Gaben stabil und erfolgreich im Leben. Und lasse durch mich auch andere Wesen der Natur, die nicht jeder Mensch wahrnehmen kann, zu Wort kommen. Viele Naturwesen wollen den Menschen helfen. Wir haben uns so von einer gesunden Verbindung abgetrennt und sind oftmals gefangen im Hammsterrad des großen Funktionierens zwischen Exeltabellen und Statistiken. Wir versuchen alles mit dem Verstand und mit sichtbaren Beweisen zu untermauern und verhärten innerlich immer mehr. Irgendwie macht es uns fast schon unlebendig. Ein kleiner Kitzler mit Grashalm von einer schelmischen Elfe, während wir in der Wiese liegen und den Wolkenformationen nachträumen, kann sehr befreiend für unsere Seele sein. Gerne veranstalte ich Ausflüge in der Natur, Waldführungen aber auch Kräuterwanderungen für groß und klein! Dabei erzähle ich Geschichten von Pflanzen, von der Kraft des Ortes, Legenden getränkt von Mystik. Ich lade mit der Unterstützung des kleinen Volkes dazu ein, aus der alltäglichen Wirklichkeit in eine andere Dimension einzutauchen. Und vielleicht werden auch Sie den Zauber erblicken. Und Ihr Herz wird plötzlich ganz leicht und beschwingt...

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